Stuttgart, 07. Dezember 2012

Frauen Union Baden-Württember feiert 60. Jubiläum
Annette Widmann-Mauz: "Stärkung der Rechte und bessere politische Teilhabe von Frauen waren stets die Ziele der Frauen Union." – Mit Thomas Strobl, Volker Kauder, Guido Wolf, Erwin Teufel, Maria Böhmer, Barbara Schäfer-Wiegand, Dr. Renate Hellwig, Otto Hauser und Friedlinde Gurr-Hirsch werden viele Gäste erwartet
Die Frauen Union (FU) Baden-Württemberg feiert morgen das 60-jährige Jubiläum ihres Bestehens. "60 Jahre Baden-Württemberg, das sind auch 60 Jahre FU der CDU Baden-Württemberg", so die FU-Landesvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz.
Zum Festakt werden der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder, der Präsident des Landtages von Baden-Württemberg Guido Wolf, der frühere Ministerpräsident Dr. h.c. Erwin Teufel, die FU-Bundesvorsitzende Professor Dr. Maria Böhmer, die FU-Ehrenvorsitzende und frühere Ministerin Barbara Schäfer-Wiegand sowie die ehemaligen Staatssekretäre Dr. Renate Hellwig, Otto Hauser und Friedlinde Gurr-Hirsch als Ehrengäste erwartet.
Die FU-Landesvorsitzende Annette Widmann-Mauz erinnerte in der Einladung daran, dass von Beginn an die Stärkung der Rechte und die bessere politische Teilhabe von Frauen die Ziele der CDU-Frauenorganisation waren. "Es sollte allerdings noch 20 Jahre dauern, bis mit Annemarie Griesinger ´eine von uns´ als erste Frau im Land ein Ministeramt bekleidete", so Widmann-Mauz.
Egal, ob es sich um die Initiative "Neuer Start ab 35", das Landeserziehungsgeld, die Einrichtung der Stiftung "Mutter und Kind" oder den ersten Frauenförderplan in der CDU handelte: "Vertreterinnen der Frauen Union setzten stets klare politische Akzente", so Widmann-Mauz.
Das Jahr 2012 stelle für die CDU Baden-Württemberg das "Jahr der Frau" dar. Und egal, ob im Jahr 1952 oder in 2012, ob es um die Repräsentanz von Frauen in Wirtschaft oder Politik, um das Leben und Arbeiten von Frauen oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehe: Die Themen seien aktueller denn je und müssen in partnerschaftlichem Dialog gestaltet werden, so die FU-Landesvorsitzende abschließend.
|